Streckenverlauf:
Cetona – Richtung Sarteano – am Ortsausgang links die Bergstrabe
hoch bis zur Verbindungstrabe
Sarteano – San Casciano.
Oder
: Cetona
– auf der S.S, 321 nach Piazze – rechts Richtung San Casciano
die Bagni.
Das
malerische mittelalterl. Städtchen befindet sich an der Grenze zu
Umbrien und Lazium an den Hängen des Monte Cetona.
Eine
Besonderheit dieser Gegend stellen die „calanchi“ dar, tiefe
erodierte Furchen in den lehmigen Sandböden, die den Eindruck einer
Mondlandschaft vermitteln.
Ferdinand I., der Grobherzog
der Toskana, lieb
hier 1607 einen eleganten Portikus errichten, der heute noch das
Stabilimento Balneare ziert. Diese Einrichtung umfasst 43 Quellen mit
einer Wassertemperatur von 42° C.
Sehenswert
ist die Kollegiatkirche San Leonardo sowie die Kirche
S.S.
Concezione mit ihren Fresken von Niccolo’ Circignani.